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Thema Ölpellets Okt 2018

Die WAZ titelt am 11.10.2018: Ölpellets: Umweltaussschuss fordert von Uniper Ölpellet-Verzicht

Gelsenkirchen. Vertreter von BP, Uniper und der Bezirksregierung stehen Umweltpolitikern Rede und Antwort. Überzeugen können sie Skeptiker am Ende nicht...

ANMERKUNG : Ein Auslöser für den Monitor - Bericht:
"Billig entsorgt: Wie sich BP krebserzeugender Raffinerierückstände entledigt"  stellen aus unserer Sicht die Ermittlungen im Zusammenhang mit dem Skandal um 30.000 Tonnen
illegal entsorgter Rußpellets dar.
 
Das VIDEO zur Sendung vom 26.09.18 finden Sie
hier.

Buer - total berichtet: Moratorium gefordert
... Sowohl die Vermarktung der Pellets als auch deren Entsorgung als Abfall erfolge „in gewissenhafter Zusammenarbeit und völliger Transparenz“ gegenüber der Bezirksregierung. So werde ein zweistufiges Abfallnachweisverfahren beziehungsweise eine Vorab- und Verbleibskontrolle durchgeführt. Überdies berichte Ruhr Oel monatlich über den Verbleib sämtlicher vermarkteter und entsorgter Mengen an Pellets. Die Vorgehensweise gehe „deutlich über die gesetzlichen Anforderungen hinaus“.

Staatsanwaltschaft prüft Ermittlungen

Unterdessen hat Peter Tertocha im Namen der Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen am Donnerstag eine Strafanzeige „wegen aller strafrechtlich relevanten Sachverhalte“, die sich aus dem ARD-Bericht ergeben, erstattet. Davon unabhängig prüft die Staatsanwaltschaft Bochum nach Informationen dieser Zeitung bereits, ob sie aufgrund der Berichterstattung von Amtswegen Ermittlungen aufnimmt.
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