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Vorstellung Stadtteilpark Hassel

Am 07. Dezember erfolgte die Vorstellung des "Stadtteilparks Hassel im Fritz - Erler – Haus in Hassel. Ein Bestandteil dieser geplanten Maßnahme stellt bekanntermaßen die vorgesehene Kompensation des Flächenverlustes durch die Norderweiterung dar. Joachim Pabst hat die Veranstaltung besucht und die folgenden Fragen gestellt:

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wie wird sicher gestellt, dass auf dem geplanten Freizeitgelände keine gesundheitliche Belastung für Mensch und Tier gegeben ist?

- warum wird die belastete Fläche versiegelt und nicht "entsorgt"?

Die Beantwortung der zweiten Frage ist in mehrfacher Hinsicht aufschlussreich. Die Vertreterin der RAG formulierte, dass zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht geklärt sei, welches Ausmaß die Kontaminierung des Geländes aufweise.

Die vermuteten Schadstoffe können in zwei Gruppen unterteilt werden:

- Schadstoffe die fachgerecht entsorgt werden können

- Schadstoffe, die wegen ihres Gefahrenpotentials nicht transportiert werden. Diese werden dann für den Bau des „Olymps“ verwandt, demnach versiegelt.
Vorgesehen ist die Fertigstellung des Stadtteilparks für das Jahr 2015.